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Vom Rohboden über
Dämmung und Estrich zu Fussbodenheizung und Fliesenbelag |
1. Zum Erdreich oder unbeheizten
Räumen muss nahtlos (ohne Wärmebrücke zur Porenbetonwand)
gedämmt werden. |
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2. 5 cm Styrodur unter gedämmte
Wasserleitungen, 5 cm darüber. Hohlräume werden mit Schüttdämmung
gefüllt. Das Granulat gibt es in 50 l Säcken. Es wird
zum Ausgleich von Bodenunebenheiten verwendet. |
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3. Zwischen Dämmung und Estrich
liegt eine
1 mm dicke PVC-Spezialfolie (Breiten 2, 2,5 und 4 m). Stöße
30 cm überlappen. Zirka 10 cm an Wänden hochziehen. |
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4. Beton-Estrich B 25 im 40-kg-Sack:
Er wird mit 5 bis 6 l Wasser angesetzt gibt zirka 20 l Frischbeton
und reicht bei 40 mm Dicke pro Sack für 0,5 qm. Geeignet als
Heizestrich. |
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5. Der Estrich wird über zwei
30 mm dicke Latten schwimmend (ohne Verbindung zur Wand) abgezogen.
Topfzeit 1 Stunde, begehbar nach 7 Tagen. |
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6. Fußbodenheizung: Sie wird
zunächst lose auf dem Boden ausgelegt. So, daß sich alle
Kabel an einem Punkt treffen.
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7. Machen Sie sich davon einen Plan,
zeichnen Sie die Kabelführung ein und prüfen Sie die Heizmatten
mit dem Ohmmeter.
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8. Kabel schützen wir im Kunststoffrohr. |
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9. Die Heizmatten werden vollflächig mit
PCI-Flexmörtel-Schnell verklebt ... |
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... gerade gezogen, so daß sie
faltenfrei sind.
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11. Zur Führung der Kabel fräsen
wir mit dem Schlitzkratzer einen Kanal in den Porenbeton. Achtung:
Querschnitte tragender Wände nicht durch Längsnuten reduzieren
(Statik). |
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12. Nach einer Trockenpause von zirka
3 Stunden folgt die Schutzschicht für die Heizmatten von zirka
12 bis 15 mm. Sie besteht aus PCI-Fließspachtel . Die Trockenzeit
zirka 3 Tage. |
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13. Fliesenbild, Fugenübergänge
zur Wand werden ermittelt. Fürs Verkleben verwenden wir heizungsgeeigneten
und schnell trocknenden PCI-Flexmörtel-Schnell für innen
und außen. Er ist nach 3 Stunden begehbar und kann gleich
verfugt werden. Klebebettdicke 1 bis 5 mm. Gebinde: 5 und 25 kg |
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14. In Verbindung mit Fußbodenheizung:
Spachtel mit Zahnung 8 mm. |
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15. Fliesen einlegen, ausrichten und
festdrücken. Gegebenenfalls Fugenkreuze verwenden. |
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Elektrofußbodenheizung:
Heizmatten (Maße in cm)
- 100 x 200 cm: 320 Watt
- 100 x 150 cm: 240 Watt
- 100 x 100 cm: 160 Watt
- 100 x 75 cm: 120 Watt
- 50 x 75 cm: 60 Watt
Sie werden durch Zeitschaltuhren geregelt. |
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Untergründe:
Es sind geeigent, sofern die in der Einbauanleitung genannten Maßnahmen
erfolgen:
alte Naturstein- und Fliesenbeläge, Holzspanplatten, Holzdielenböden,
Betonböden, Zement-, Gips-, Anhydrit-, Gußasphalt- und
Magnesitestriche.
Bodenbeläge müssen für Fußbodenheizung geeignet
sein.
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Untergründe:
Es sind geeigent, sofern die in der Einbauanleitung genannten Maßnahmen
erfolgen:
alte Naturstein- und Fliesenbeläge, Holzspanplatten, Holzdielenböden,
Betonböden, Zement-, Gips-, Anhydrit-, Gußasphalt- und
Magnesitestriche.
Bodenbeläge müssen für Fußbodenheizung geeignet
sein.
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Material:
StyrodurDämmplatten mit Nut und Feder, Schüttdämmung,
Estrichschutzfolie, Beton-Estrich, Fußboden-Heizelemente Thermofloor
2000, Kabelschutzschläuche, Klebe- und Ausgleichsmasse, PCI-Flexmörtel-Schnell,
PCI-Flexfuge, Cottofliesen
Werkzeuge:
Tischkreissäge
Kreissägeblatt mit Hartmetallzähnen/fein
Akku-Schrauber
Schwingschleifer
Ständerbohrmaschine
Pinsel
Arbeitszeit:
bei zirka 8 qm Fläche insgesamt rund 60 Stunden
Schwierigkeitsgrad: mittel |
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