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Gartengestaltung und Pflege

An heißen Sommertagen ist es wichtig, Gartenpflanzen mit zusätzlichem Wasser zu versorgen. Insbesondere Gemüsepflanzen, Sommerblumen und Gewächse, die in Balkonkästen und Kübeln kultiviert werden, sind auf Gießwasser angewiesen. Aber auch Stauden und Rasengräsern kommt die künstliche Beregnung bei Trockenheit zugute.

Es lohnt sich deshalb, rechtzeitig für einen eigenen Wasservorrat zu sorgen. Dazu kann ein Brunnen gebaut oder ein Regenwasserspeicher angelegt werden. Dann steht bei Bedarf ausreichend Gießwasser zur Verfügung. Sie können Regen- oder Brunnenwasser übrigens ohne Bedenken zum Gießen Ihrer Pflanzen verwenden - anders als Trinkwasser aus der Leitung.

Optimal Bewässern

Die richtige Bewässerung richtet sich natürlich nach Art der Pflanzen. Hier erfahren Sie, welches Gewächs wieviel Wasser benötigt. Darüber hinaus informieren wir Sie über verschiedene Hilfsmittel, die bei der Gartenbewässerung besonders praktisch sind.

In Mitteleuropa werden die Gartenpflanzen die überwiegende Zeit im Jahr ausreichend mit Regenwasser versorgt. Ein zusätzliches Bewässern ist meist nur in Trockenperioden nötig. Allerdings sind Pflanzen, die kein Regenwasser abbekommen oder kein Grundwasser erschließen können, darauf angewiesen, regelmäßig gegossen zu werden. Dazu zählen Pflanzen, die im Gewächshaus oder im Regenschatten stehen sowie Balkon- und Kübelpflanzen.
Gartenpflanzen versorgen sich selbst mit Grundwasser. So sind Bäume und Sträucher beispielsweise nur unmittelbar nach der Pflanzung auf Gießwasser angewiesen. Und auch Blütenstauden, Gräser und andere flachwurzelnde Pflanzen kommen meist mit dem natürlichen Regenwasser aus. Erst wenn mehrere Tage kein Regen fällt, ist es nötig, zu gießen.

Praktisch: Mit Hilfe eines Regenmessers läßt sich die Wassermenge, die pro Quadratmeter gefallen ist, ganz einfach bestimmen. Das nützliche und preisgünstige Meßgerät wird auf einem Holzstab im Garten plaziert, um die Regenmenge die Erfahrung zu bringen.

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