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Die Wickeltechnik -Anleitung |
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1. Farbe auftragen: Zuerst sollte der Wand die "erste"
Farbe/Anstrich gegeben werden, das machen Sie ganz einfach indem
Sie die Wand mit einem Pinsel, Farbroller etc. in der gewünschten
Farbe streichen.
Sie können natürlich auch mit der Wickeltechnik
sofort auf der weißen Wand beginnen.
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2. Nachdem die Farbe des Untergrundes getrocknet ist kommt nun
der Wickel zum Einsatz.
Ein Wickel am besten geeignet aus Fensterleder, fusselfreiem Stoff
oder Leinen.
Struktur und Größe des Wickels bestimmt dabei das spätere
Erscheinungsbild der Wandgestaltung.
Rollen Sie den zusammengeknüllten Wickel mit unterschiedlichem
Druck in wechselnden Richtungen und kurzen Stücken über
die Fläche. (Wickeltechnik) Wenn Sie eine allzu gleichartige
Musterung der Wand vermeiden wollen, arrangieren Sie den Wickel
von Zeit zu Zeit neu. Nur so entsteht eine homogene, sanft gescheckte
Oberfläche. Idealerweise beginnen Sie in der Mitte der Wand
und arbeiten sternförmig nach außen. Bereits der Einsatz
von zwei übereinanderliegenden Komplimentärfarbtönen
führt zu einem stark akzentuierten Farbbild.
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3. Mit Ton in Ton Abstufungen wird in weiteren Arbeitsgängen
das Werk vollendet. Dieser Vorgang kann so oft wiederholt werden,
bis die Struktur Ihren Wünschen entspricht. Dabei werden Stellen,
an welchen noch wenig oder keine Lasur vom vorherigen Arbeitsgang
zu sehen ist, entsprechend ausgeglichen. Wenn Sie das Ergebnis Ihrer
Arbeit nicht so kontrastreich, sondern eher harmonisch wünschen,
können Sie als letzten Arbeitsgang nochmals mit dem Lasurpinsel
eine stark verdünnte Lasur mit einem bereits zuvor verwendeten
Farbton auftragen.
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