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Baustoff Porenbeton |
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Der massive Hausbau mit Porenbeton |
Während andere Baumaterialien
einen vernünftigen Wärmeschutz häufig nur mit aufwendigen,
in der Herstellung sehr energieintensiven Extra-Dämmstoffen
oder unvertretbaren Wandstärken erreichen, schafft YTONG bereits
in einschaliger Bauweise weit mehr, als die EnEV verlangt. Der Grund:
Bei der Herstellung von YTONG entstehen Treibporen, die in der Dampfdruckhärtung
die typische feine Porenstruktur ergeben. In den Poren befindet
sich reine Luft, die aufgrund ihrer niedrigen Wärmeleitfähigkeit
einer der besten Wärmedämmer ist. Diese „Luftpolster“
in der massiven Gebäudehülle sorgen im Sommer wie im Winter
für eine optimale Wärmedämmung. Hinzu kommt die Tatsache,
dass YTONG einen Wärmedämmwert hat, der von keinem anderen
massiven Wandbaustoff übertroffen wird: Lambda = 0,09 W/mk
Die Wärmespeicherung
Die Wärmespeicherung und das Auskühlverhalten wird im
Wesentlichen durch die Masse und die Wärmedämmung beeinflusst.
Hier bietet YTONG ein ausgewogenes Verhältnis. Im Sommer bleibt
die Hitze draußen, im Winter die Wärme drinnen.
Der Stein bleibt trocken
Durch Verwendung von Dünnbettmörtel hat ein YTONG-Haus
von vorn herein weniger Baufeuchte und trocknet daher viel schneller
aus. Porenbeton hat aufgrund seiner Porenstruktur keine durchgehend
kapillare Wasseraufnahme – die Feuchtigkeit bleibt nicht dauerhaft
im Stein. Feuchtigkeit wird immer nur kurzfristig aufgenommen und
wieder abgegeben, sobald die relative Luftfeuchte abnimmt –
das Raumklima wird so auf natürliche Weise reguliert. Aufgrund
der fehlenden Hohlkammern und -löcher kann kein Niederschlagswasser
während der Bauzeit ungehindert eindringen. |
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